Fortbil­dungen und Workshops für Fachkräfte und Multiplikator*innen

 

Wir bieten Fachkräften und Multiplikator*innen die Möglich­keit, eigene Sicht­weisen zu reflek­tieren, Handlungs­si­cher­heit zu gewinnen und ihr fachli­ches Wissen zu erwei­tern. Gern passen wir unsere Angebote an spezi­elle Fragen und Anliegen an und begleiten Sie in Ihrem Prozess.

Zu folgenden Themen bieten wir Fortbil­dungen:

 

Sexuelle und geschlecht­liche Identi­täten

Was bedeuten die Begriffe bi+, asexuell, lesbisch, panro­man­tisch, poly, trans*, cis, nicht-binär, fluid? Im Workshop sprechen wir über unter­schied­liche sexuelle und geschlecht­liche Identi­täten sowie die verschie­denen Lebens­rea­li­täten und ‑Erfah­rungen, die damit einher­gehen. In der hetero- und cis-norma­tiven Gesell­schaft, in der wir leben, spielen dabei diskri­mi­nie­rende Erfah­rungen immer auch eine Rolle. Im Workshop wollen wir reflek­tieren, wie wir alle dazu beitragen können, dass diese negativen Erfah­rungen weniger werden, und alle frei ihre Identität ausdrü­cken können.

Regen­bo­gen­fa­mi­lien, queere Eltern­schaft

Im Workshop werden Themen wie Kinder­wunsch, Wege zum Kind, Famili­en­kon­stel­la­tionen, Mehr-Eltern­schaft, Eltern- und Prä-Konzep­ti­ons­ver­ein­ba­rung, Heraus­for­de­rungen für queere Eltern- Konstel­la­tionen, die recht­liche Situa­tion von Regen­bo­gen­fa­mi­lien behan­delt.

Queer in KiTa und Schule

Kinder wachsen oft mit einer binären und biolo­gi­schen Vorstel­lung von Geschlecht sowie der hetero­se­xu­ellen Norm auf. Der Auftrag von KiTas und Schulen ist, sie darin zu begleiten, kritisch mit den Stereo­typen umzugehen, die ihnen begegnen und ihren eigenen, selbst­be­stimmten Weg zu finden.

Im Workshop können unter­schied­liche Ebenen beleuchtet werden:

  • Gestal­tung eines diskri­mi­nie­rungs­sen­si­blen, vorur­teils­be­wusstem Raums, in welchem verschie­dene Identi­täten frei gelebt und respek­tiert werden.
  • Queer­ness im Kinder- und Jugend­alter und die Beglei­tung und Unter­stüt­zung von queeren Kindern und Jugend­li­chen
  • Umgang mit und Wissen über die Bedarfe und Erfah­rungen von Regen­bo­gen­fa­mi­lien
Von Frauen- zu FLINTA* Räumen

Sexismus, Hetero­nor­ma­ti­vität und Cisnor­ma­ti­vität sind eng mitein­ander verbunden: sie basieren auf der Annahme einer bestimmten sozialen Norm, die als einzig akzep­tabel und natür­lich betrachtet wird. Diese Normen führen zu Diskri­mi­nie­rung und Ausgren­zung von Frauen, Lesben, inter*, nicht-binären, trans* und agender Personen (FLINTA*). Im Workshop wollen wir darüber sprechen, wie wir Räume gestalten können, in denen diese verschie­denen Diskri­mi­nie­rungs­formen zusam­men­ge­dacht und solida­risch bekämpft werden.

Fortbil­dung

 

Wir passen die Fortbil­dungen und Workshops gern an Ihre Möglich­keiten und Wünsche an, z.B. in Bezug auf den zeitli­chen Rahmen, inhalt­liche Schwer­punkt­set­zung und Vorwissen.

Anfragen:
Mail: qub@libs-ffm.de 
Telefon: 069 282883 (Montag – Donnerstag 10 – 16 Uhr)

Kosten:
Je nach Möglich­keit kostet eine Stunde Fortbil­dung zwischen 150 und 200€, sprecht uns gern an falls dies nicht möglich ist.

Infor­ma­tionen und Veran­stal­tungen

Zu folgenden Themen könnt ihr bei uns Infor­ma­tionen erhalten:

  • Veran­stal­tungen
  • Adressen von Treff­punkten, Vereinen und Initia­tiven
  • Frauen­bil­dungs- und Frauen­fe­ri­en­häuser
  • Stadt­ge­schichte und Erinne­rungs­kultur
  • Literatur, Zeitschriften, Broschüren

 Wir bieten eigene Veran­stal­tungen zu verschie­denen Themen an. 

Telefo­ni­sche Sprech­stunde: Mo bis Do 10–16 Uhr

Über den Button unten könnt ihr euch für unseren monat­li­chen Newsletter mit Neuig­keiten aus dem LIBS, Veran­stal­tungen und weiteren Empfeh­lungen anmelden.

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